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Brünn und umgebung

Das Automotodrom Brünn

Das Automotodrom Brno, oder auch der Masaryk-Ring, muss im Prinzip nicht nur die Angelegenheit des Rennens für Auto- und Motorradfans sein, sondern es bietet auch für die breite Öffentlichkeit aussergewöhnliche Erlebnisse aus einer ungewöhnlichen Umgebung an. Es gibt nicht so viele Spitzenrennstrecken in Mitteleuropa und die von Brno hat keinen wirklichen Konkurrenten.Die Aktiengesellschaft Automotodrom orientiert sich in der letzten Zeit auf die Erweiterung ihres Angebots. In diesem Rahmen findet bereits das zweite Jahr auch das Inline-Laufen für die Öffentlichkeit auf dem Ring statt. Die ausreichende Breite und perfekte Oberfläche bieten die Möglichkeit für eine ausgezeichnete Gesamtfitness an. Im Vergleich zu den normalen Radwegen stehen hier auch medizinischer Dienst und kostenlose Ausleihe von Inlinern und Schutzausrüstung zur Verfügung. Sehr beliebt sind dann die Auto- und Motorradfahrten für die Öffentlichkeit. Jeder kann somit seine Fahrkunst auf einer Rennstrecke im Rahmen gegebener Regeln probieren.Der Masaryk-Ring hat seinen unvertretbaren Platz im Rennkalender der Motorrad- und Auto-Weltmeisterschaften. Zu den bedeutendsten Veranstaltungen gehört die jedes Jahr organisierte Strassenmotorrad-Weltmeisterschaft Grand Prix der Tschechischen Republik. In den Jahren 1999, 2004 und 2007 wurde die Aktiengesellschaft mit der IRTA Trophäe für den bestorganisierten Grand Prix von der Teamvereinigung IRTA ausgezeichnet.Im Rahmen der Motorradrennen finden auch verschiedene Begleitprogramme für die ganze Familie auf dem Gelände statt. Und so können sich die Mütter in einem Kosmetiksalon erholen, in dem ihre Fingernägel kostenlos behandelt werden, oder sie werden geschminkt. Für Kinder stehen verschiedene Sprungattraktionen, Playstations und andere Spiele im Angebot.

Villa Tugendhat

Die Villa liegt quer zu einem Hang auf dem Schwarzfeld (Černá pole) im Norden von Brünn (Adresse: Černopolní Nr. 45). Zur Strasse hin zeigt sich das Haus als unspektakulärer, eingeschossiger Pavillon, während es sich zur steil abfallenden Gartenseite mit einer riesigen Fensterfront präsentiert. Zwei Elemente dieser Front lassen sich voll versenken. Das 2.000 m2 umfassende Grundstück bietet durch die Hanglage und die talwärtige Ausrichtung des Gebäudes nach Süden einen panoramahaften Ausblick auf die Brünner Altstadt. Durch das Anlegen von seitlichen Hofflächen, die aus dem Hang geschnitten wurden, gelang es Mies, das Haus zu rahmen und fest am Berg zu verankern. Die Terrassenlandschaften dramatisieren dabei den natürlichen Abhang architektonisch. Die weiten Terrassen im oberen Geschoss, die Auskragungen des Daches und die vorgezogene Treppe zum Garten scheinen das langgestreckte Haus förmlich in die Landschaft hineinstossen zu lassen. Im Wohnbereich des Untergeschosses öffnet sich der Raum über grossflächige, über die Ecke verglaste Aussenwände nach Süden und Osten. Der erhöhte Standpunkt bedingt dabei eine rahmende Fokussierung des Blickfeldes, verstärkt durch die Rahmenelemente der raumhohen Glasscheiben und die jeweils flankierenden Stützen, wodurch eine Distanzierung des Gebäudes vom Landschaftsbild erreicht wird. Das vor den Fensterflächen verlaufende Geländer war im ursprünglichen Plan nicht vorgesehen, wurde aber noch in den 30er Jahren hinzugefügt. Die indirekte Anbindung an den Garten erfolgt sukzessive über eine dem Essbereich vorgelagerte Terrasse mit Garten-Treppenanlage.

Messe Brünn

Derzeit stehen auf dem Brünner Messegelände mehr als 130.000 qm Netto-Ausstellungsfläche zur Verfügung. Das 1928 eröffnete Areal ist ein Schmuckstück der funktionalistischen Architektur, und dank seines kontinuierlichen Ausbaus zugleich ein modern ausgestattetes Gelände, auf dem Messen, Kongresse, Sportevents, Konzerte u.v.a. veranstaltet werden können. Zu den modernsten Objekten des Messegeländes gehört die im Juni eröffnete Messehalle P mit einer Netto-Ausstellungsfläche von mehr als 10.000 qm.

Freiheitsplatz

Der Freiheitsplatz ist betrachtet als gedachte Mitte und Center ganzer Stadt. Erste Erwähnungen über ihm kommen aus 13. Jahrhundert, wenn er der Name Forum Inferius trug was war bald übersetzt als Unterer Ringplatz. In Mittelalter reiche Bürger und Edlen bauten hier ihre Häuser womit der Platzbedeutung weiter wuchs. Im Jahre 1679 war neue Pestsäule gebaut, die bald Dominante ganzer Platz wurde. Im Jahre 1869 war die St. Nikolas Kirche abbaut und ihre Überreste verschwunden im Jahre 1945 beim Luftangriff. Bei Wende der 19. und 20. Jahrhundert war der Platz umfangreich umgebaut, viele Häuser werden niederrissen und umgebaut ins Neurenaissancestil. Im Jahre 1901wurde Strassenbahnlinie von Hauptbahnhof zum Mährenplatz gebaut, zu welche bald Linien von Šilingrplatz und Kobližná Strasse angeschlossen waren. Die erste nordsüdlich geführte Linie blieb bis heute. Zur Zeit letzte Rekonstruktion verlief im Jahre 2006, wo wurde der Platz umpflastert, Bronzebrunnen mit Versen von Jan Skácel gebaut, die Pestsäule repariert, St. Nikolas Kirche Position markiert und mehrere neue Bäume gepflanzt. Noch vor dem Rekonstruktionsanfang wurden unterirdische Kollektore gebaut. Im Jahre 2010 Turmuhr wurde auf dem Platz gestellt.

St. Peter und Paul Kathedrale

Die erste, dem heiligen Peter geweihte, Kirche wurde hier bereits um das Jahr 1180 von Markgraf Konrad Otto im romanischen Stil errichtet, aus dieser Zeit ist noch eine Krypta unter der Kirche erhalten, 1296 wurde sie zum Sitz des Kollegiatstifts von Brünn. Im 14. Jahrhundert wurde die Kirche während der Herrschaft der Luxemburger in eine dreischiffige gotische Basilika umgebaut. Um das Jahr 1500 wurde das Patrozinium der Kirche dann auch auf den heiligen Paul ausgeweitet und sie wurde in eine Saalkirche umgewandelt. Während des Dreissigjährigen Krieges wurde die Stadt Brünn zweimal 1643 und 1645 erfolglos von den Schweden belagert, hierbei wurde die Kirche durch Kanonenfeuer stark beschädigt und brannte nieder, die Türme stürzten ein. Zwischen 1651-1652 wurde die Kirche zunächst nur notdürftig hergestellt, 1743-1746 dann aber nach Plänen des Architekten Moritz Grimm umfangreich erneuert. 1777 wurde die Kirche schliesslich zur Bistumskirche des neu durch Papst Pius VI. gegründeten zweiten Mährischen Bistums Brünn. Zu diesem Anlass wurde der Innenraum der Kirche im Barock neu gestaltet. Aus dieser Zeit stammt unter anderem die monumentale Kanzel. Zwischen 1889-1891 wurde die Kirche um ein neogotisches Presbyterium erweitert und ein neuer 11 Meter hoher Altar hinzugefügt. Auch die Glasfenster mit Szenen aus dem Leben der Kirchen Patrone Petrus und Paulus stammen aus dieser Zeit. Die heute charakteristischen Türme der Kirche wurden erst 1901-1909 durch den Wiener Architekten August Kirstein erbaut. Kirstein hatte sich mit seinem Entwurf gegen 41 Mitbewerber durchgesetzt.

Burg und Festung Spielberg

In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde die Burg Spielberg angelegt. Sie machte im Laufe der Jahrhunderte einige Wandlungen durch. Anfangs war es die gotische Burg der böhmischen Könige und Sitz des mährischen Markgrafen. Mitte des 17. Jahrhunderts ist daraus eine mächtige Barockfestung erwachsen. Mitte des 18. Jahrhunderts bildete sie mit der damals nicht minder befestigten Stadt Brünn das bedeutendste Bollwerk in Mähren. Nach Zerstörung wichtiger Festungsteile durch das abziehende napoleonische Heer im Jahre 1809, verlor die Festung ihre militärische Bedeutung. Sie wurde 1820 aufgegeben. Die gesamte Festung Spielberg wurde zu einem zivilen Gefängnis, welches Franz Joseph I. 1855 wieder aufhob. Weitere hundert Jahre war die Festung wiederum Kaserne und Militärgefängnis. Während der Jahre 1987-1992 fanden umfangreiche Renovierungsarbeiten statt. Es sollte der Zustand des ausgehenden 18. Jahrhunderts wiedergegeben werden, also die Zeit des Umbaus von einer Festung zum berüchtigten Kerker der josephinischen Zeit.

Mahen Theater

Das Stadttheater wurde im Gefolge der 1861–1863 durchgeführten Entfestigung Brünns und der Errichtung einer Ringstrasse auf dem Obstmarkt (heute: Malinovsky-Platz) nach Wiener Vorbild erbaut. Es hiess in der Folge Deutsches Stadttheater (bis 1918 und während des Protektorats), Theater auf den Schanzen (1918–1945), Janáček-Oper (1945–1946), Janáček-Theater (1946–1965) und heute Mahen-Theater (seit 1965). Bürgermeister Gustav Winterholler war die treibende Kraft hinter dem kulturellen Prestigeprojekt. Nach Vergabe des Auftrags an die renommierten Wiener Theaterarchitekten Ferdinand Fellner jun. und Hermann Helmer, 1878, wurde mit dem Bau am 18. Juli 1881 begonnen; die Eröffnung am 30. Oktober 1882 krönte die Aufführung von Goethes Egmont. Der reiche Skulpturenschmuck des Theaterbaus ist das Werk des Wieners Theodor Friedl (1842–1900), der regelmässig mit Fellner und Helmer zusammenarbeitete. Für die Stufen der Haupttreppe wurde Marmor – schönster Stefanostein – verwendet, für die Stiege vom Parterre in den 1. Stock wählte man harten Kaiserstein aus dem Hausbruch in Kaisersteinbruch, für die Galeriestiegen Brünnlitzer Stein. Der Wiener Bildhauer Franz Schönthaler (1821–1904) schuf die Figurengruppe der Attika aus Breitenbrunner Bildhauerstein. Die allegorischen Deckengemälde des Zuschauerraums stammen von Julius Schmid (1854–1935) aus Wien und Olga Fialková (1848–1930), der Vorhang wurde von Franz Lefler (1831–1898) entworfen. Das Stadttheater in Brünn wurde als erstes Theater nach den infolge des Ringtheaterbrands (1881) erhöhten Sicherheitsvorschriften frei stehend errichtet. Es war demzufolge das erste voll elektrisch beleuchtete Theater auf dem europäischen Kontinent. Für die Beleuchtung wurde in der Offermann-Strasse, jetzt Vlhká-Strasse, ein Dampfkraftwerk errichtet, nachdem 1882 der Assistent von Thomas Alva Edison, Francis Jehl, nach Brünn gekommen war, um die elektrische Beleuchtung des Theaters zu projektieren und zu installieren. 1971–1978 wurde der Bau, der bis dahin im Wesentlichen noch in seiner Originalform und mit seiner ursprünglichen technischen Ausstattung bestanden hatte, einer denkmalgerechten Totalrenovierung unterzogen. Teile der Architektur und der Dekoration wurden restauriert und fehlende Details mit Kopien von erhaltenen Originalfragmenten ersetzt. Eine neue Innenraumausstattung, entworfen vom Brünner Architekten Jindrich Kumpost jun., schliesst Beleuchtungskörper, Buffet-Theke, Vitrinen, Sessel, Lautsprecher und die Verkleidung der Radiatoren ein.1987 kam es zur Eröffnung des Divadélko Na Hradbách (Theater auf den Schanzen). Dieser Raum mit kleinem Auditorium befindet sich unter der Bühne des Mahen-Theaters und dient als Ein-Mann-Bühne und als Ort anderer kleiner Kulturveranstaltungen. Künstlerisch gesehen begannen unter anderem Maria Jeritza und Leo Slezak ihre Laufbahn an diesem Theater.

Lustschloss Adelsgeschlechts Mitrovsky

Lustschloss Adelsgeschlechts Mitrovsky ist klassizistisch Landhaus ursprünglich umgebt mit Garten, Orangerie und Treibhaus. Es ist gebaut von Antonín Mitrovský. Der Bau änderte öfter den Besitzer bis es überging in die Stadtverwaltung. Bei Restauration im Jahren 1622-1965 die originell Wandgemälden wurden erneut. Heute dient das Lustschloss zum Ausstellungszwecken.

Altes Rathaus

Der Kern des heutigen Gebäudes und der 63 Meter hohe Turm entstanden bereits um das Jahr 1240, das spätgotische Eingangsportal mit dem Brünner Wappen und der Statue der Justitia wurde Anfang des 16. Jahrhunderts von Anton Pilgrim geschaffen. Ratssitzungen fanden hier von 1343 bis 1935 statt, heute wird das Gebäude als Kultur- und Tourismuszentrum genutzt.

Die Jungfrau Maria Himmelfahrtbasilika

Die Jungfrau Maria Himmelfahrtbasilika in Altes Brünn ist mit recht bezeichnet als Edelstein der Gotikarchitektur im Mären. Königswitwe Eliška Rejčka gründete im Jahre 1323 beim altere Pfarrkirche der Jungfrau Maria neuer Cistercineser Kloster namens Aula Sanctae Mariae oder auch Königskloster. Im Jahre 1782 Ordensbrüder Augustinere wurden her umsiedelt die bisher siedelten in ihrem Kloster bei der st. Thomas Kirche auf heutigem Mährenplatz. Ab diesem Jahr bekommt der Altbrünner Kloster ihr neues Heim und gleichzeitig Abteiresidenz. Gotiktempel der Jungfrau Maria Himmelfahrt überragt über andere Baudenkmale seiner Zeit nicht nur mit komplizierte und in Tschechien einzelne Grundrissstruktur, sondern auch hier ungewohnte Bautechnik wie ist die Architektur aus roh unverputzter Ziegelauerung mit enthaltsam benutztem Bruchstein. Dieser Tempel war in 13. Jahrhundert durch Innerdekoration Barockvisiert. In diesem Zeitraum fällt auch der Bau von Barockhäuser der Abtei. Im Jahre 1868 war Jan Gregor Mendel gewählt zum Abt der Augustinere, welcher in diesem Kloster die Erblichkeitstheorie entdeckte und formulierte. Im Jahre 1987 war der Altbrünner Tempel erhöht durch Papst Jan Pavel II und seit dieser Zeit tragt es den Namen „Basilika minor.

Brünner Kunsthaus

Der Brünner Kunsthaus nach Entwurf von Heinrich Ried als Kaiser Franz Josefs Jubiläum-Künstlerhaus in Wienersezessionsstil im Jahr 1910 gebaut, diente der Brünner Österreichdeutsche Künstlerminorität als Ausstellungssaal. Nach Zweitem Weltkrieg übernahm die Stadt Brünn diesem Ausstellungssaal und der Architekt Bohuslav Fuchs umbaute ihm in Stil des Brünner Funktionalismus. Vermittlung von modern und gegenwärtiges Kunst der Öffentlichkeit blieb weiter als Berufung von Brünner Kunsthaus. Südmährische Metropole Brünn diente Jahrhunderte lang als Brücke zwischen West- und Ost-, Nord und Südeuropa. Hier trafen sich und lebten ruhig nebeneinander verschiedene Kulturtraditionen: Österreichdeutsche neben Tschechischmährische, katholische neben jüdische und protestantische. In moderne Zeiten wurde Brünn zum wichtigem Geschäfts- und Kulturellpunkt. Weltberühmt ist nicht nur die Messe Brünn, sondern Brünner Opernhaus, Janáček Akademie der musischen Künste oder Mahen Theater. Zweck von Kunsthausausstellungsprogramm ist zu vorstellen wichtige herkömmliche Vertreter von aktuellem Art und informieren über Kunst auf Weltszene besonders im nahem Europäischem Kontext. Dabei spielt die Kulturpolitische Orientirrung auf sog. Ostkunst und thematischer Akzent auf Fotografie und Architektur eine wichtige Rolle. Ausstellungsprogramm enthält auch Literaturabende, Konzerte, Vorträge und Diskussionen mit Künstlern. In Zusammenarbeit mit pädagogischer Fakultät der Masaryk University regelmässig finden Animationen mit Schüller der Brünner Schulen statt.

Barokní zámek ve Slavkově

Das Schloss Austerlitz entstand an der Stelle eines Kastells. Es wurde zunächst im Renaissancestil und danach im Stil des Barock umgebaut. Im Historischen Saal wurde nach der Schlacht bei Austerlitz am 6. Dezember 1805 der Waffenstillstand zwischen Frankreich und Österreich unterzeichnet.

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